Schießbefehl: Bewaffnete, Randalierer, Brandstifter und Plünderer dürfen getötet werden

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Oberpfalznetz (Mittwoch, den 30. Januar 2008 - 10:40 Uhr)
Kenia gibt Schießbefehl bei Plünderungen und Brandstiftung

Polizei: Bewaffnete, Randalierer, Brandstifter und Plünderer dürfen getötet werden
Nach Wochen der Gewalt und des Chaos in Kenia haben die Behörden Schießbefehl gegen Plünderer und Brandstifter erhalten. Gegen vier Gruppen werde die Polizei mit aller Härte vorgehen, sagte ein Polizeikommandeur, der nicht genannt werden wollte, der Nachrichtenagentur AFP: “Die, die Eigentum plündern, Häuser niederbrennen, Angriffswaffen tragen oder die Straßensperren errichten.” Die Polizei habe Anweisung, diese vier Kategorien von Menschen zu töten, sollte sie diese auf frischer Tat ertappen. In dem ostafrikanischen Staat sind seit den umstrittenen Präsidentschaftswahlen vor einem Monat rund 1000 Menschen getötet worden.

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Die Menschenfresser von Tsavo

John Henry Patterson, D.S.O. (*10. November 1867 in Forgney, Irland † 18. Juni 1947 in Bel Air, Kalifornien, USA) war ein britischer Soldat, Ingenieur, Jäger, Autor und ein bekennender zionistischer Aktivist, bekannt durch sein Buch The Man-Eaters of Tsavo, das detailliert seine Erlebnisse beim Aufbau einer Eisenbahnlinie in Kenia schildert.

Jugend und Aufstieg
John Henry Patterson wurde 1867 in Irland geboren; er trat im Alter von siebzehn Jahren in die britische Armee ein, war unter anderem in Indien stationiert, stieg schnell auf und erreichte schließlich den Rang eines Oberstleutnants. 1898 wurde er durch die British East Afrika Company beauftragt, den Aufbau einer Eisenbahnbrücke über dem Fluss Tsavo zu beaufsichtigen und kam im März desselben Jahres in Afrika an.

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Das Ndololo Safari Camp

Ndololo Safari Camp liegt inmitten einer der spektakulärsten Landschaften des Tsavo East Nationalparks.

Dieser Wildpark Kenia’s ist bekannt für seine hohe Konzentration verschiedener Tier- und Pflanzenarten und die Heimat des legendären ‘”Man Eaters of Tsavo“. (mehr Infos)
Das luxuriöse Camp liegt an den breiten, dicht bewaldeten Ufern des Voi River. Es ist das ganze Jahr über, bei jedem Wetter, zu erreichen. Entfernung vom Voi Tor 7 km, vom Buchama Tor 63 km und vom Manyani Tor 36 km.

Das Camp bietet 20 luxuriöse Zelte mit einem, zwei oder drei Betten. Alle sind ausgestattet in einer Mischung von klassischem und modernen. Fein gearbeitete, afrikanische Olivenholz Möbel, werden ergänzt durch moderne Accessoires. Read the rest of this entry »

Voi Wildlife Lodge

 

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Kibaki kämpft um den Machterhalt

Afrika - Kenia - Nairobi - Diani Beach - News
FAZ.NET (Donnerstag, den 17. Januar 2008 - 14:36 Uhr)
Kibaki kämpft um den Machterhalt

In Kenia sind bei weiteren Demonstrationen der Opposition nach Augenzeugenberichten mindestens zwei Menschen getötet worden. In Nairobi soll die Polizei im Slum Mathare in eine größere Menschenmenge geschossen und dabei einen Mann tödlich getroffen haben. Ein anderer Einwohner sei auf dem Balkon eines Wohnhauses erschossen worden. Die oppositionelle Orangene Demokratiebewegung (ODM) hatte ihre Anhänger aufgerufen, von Mittwoch an drei Tage gegen den umstrittenen Präsidenten Mwai Kibaki und für Neuwahlen zu demonstrieren.
Am Mittwoch waren bei landesweiten Protesten mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei kündigte an, auch kleinere Protest-Versammlungen nicht zuzulassen. Ein befürchteter Massenprotest wie zum Jahreswechsel blieb bislang aus. Oppositionsführer Raila Odinga erkennt den Sieg Kibakis bei den Präsidentenwahlen am 27. Dezember nicht an und spricht von Wahlbetrug. Auch internationale Wahlbeobachter zweifeln an der korrekten Auszählung der Stimmen. Der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan will in den nächsten Tagen einen neuen Vermittlungsversuch in dem Machtkonflikt unternehmen.

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