Im Land der Gegensätze

Im Land der Gegensätze
Der Vellmarer Lukas Brosig arbeitete drei Monate als Entwicklungshelfer in Kenia.

Von Kezia Knauf

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Scientology Mission in Nairobi bringt Hilfe zu Slum Kindern in Kenia

Ehrenamtliche Scientology Geistliche der Mission in Nairobi folgten einem Hilferuf der Zelyn Akademy in Kiberia, Nairobi um den Schülern und Lehrern bei den täglichen Problemen einer Schule in einem der größten Slum Gebiete von Afrika zu helfen. Es begann mit einer E-mail an die Scientology Volunteer Ministers Webseite www.volunteerministers.org von einem Lehrer der Zelyn Akademy. In Kiberia leben nahezu eine halbe Millionen Menschen in ärmlichsten Verhältnissen auf einer Fläche, die kleiner ist als der Central Park in New York. Die Zelyn Akademy liegt direkt im Herzen der Kiberia Slums. Read the rest of this entry »

Kleinkrieg um humanitäre Hilfe

Buxheim / Eichenau (DK) Die “Initiative zur Förderung und Verbesserung der schulischen Ausbildung in Kenia” äußert Bedenken gegen ein von der Kenia-Hilfe Buxheim unterstütztes Kinderdorf. Das Dorf sei “so nicht existent” , sagt die Initiative. Dies weist die Kenia-Hilfe entschieden zurück.

Schon seit langem bezweifelt die Initiative die Bemühungen des Buxheimers Roland Herbst um humanitäre Verbesserungen der Lebensumstände Kenia. “Soziales Engagement in fernen Ländern durch Privatpersonen ist nicht automatisch eine gute Sache”, heißt es in eine Schreiben der Initiative an unsere Zeitung. Vielmehr könne durch derartiges nicht professionelles Engagement der Korruption in Afrika wieder einmal Vorschub geleistet werden. Read the rest of this entry »

Touristen bleiben aus

Die blutigen Wahlen in Kenia schreckten Urlauber im letzten Winter ab. Darunter leiden vor allem die Einwohner. Jetzt hoffen sie auf eine neue Chance.
Schläfrig blinzelt der Löwe in die Sonne. Es ist ein guter Platz zum Ruhen. Gestern ließ sich an gleicher Stelle eine Giraffe nieder, tags zuvor ein Krokodil. Zwei dicke Schmeißfliegen landen derweil auf dem Hinterteil des Löwen. Dass er sie nicht mit seinem Schweif wegwedelt, hat einen guten Grund: Er ist aus Sand. Täuschend echt sehen die Tiere aus, die Joseph täglich aus dem Sand am Bamburi-Strand nahe der kenianischen Hafenstadt Mombasa formt. Immer ein anderes. Die Fauna in dem ostafrikanischen Land hat eine Menge Anregungen zu bieten. Read the rest of this entry »