Samburu National Reserve
Afrika - Kenia - Diani Beach
Die Samburu sind ein Krieger- und Nomadenvolk im Norden Kenias. Ihre Sprache ist, wie die ihrer nahen Verwandten Massai, das Maa. Der Stammesname leitet sich von Samburr ab, dem traditionellen Lederbeutel, der zum Transport von Fleisch und Honig von den Samburu auf dem Rücken getragen wird. Ihre Lebensgrundlage ist das Vieh, sie ernähren sich von dessen Milch, manchmal vermischt mit Blut. Außerdem werden Wurzeln und Rinde zu Suppen verkocht. Nur zu besonderen Anlässen gibt es Fleisch. Die portablen Häuser der Samburu bestehen aus Schlamm oder Fellen und Grasmatten, die von Pfählen getragen werden. Auf dem Stammesgebiet der Samburu liegt auch ein Nationalreservat, das Samburu National Reserve. Unterbrochen von einigen felsigen Hügeln ist die Landschaft geprägt von offener Grassavanne und Dornbuschsavanne. Die Lebensader des 40 Quadratmeilen großen Reservats ist der Uaso Nyiro-Fluss.Dieser Artikel basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
Die Samburu sind ein Krieger- und Nomadenvolk im Norden Kenias. Ihre Sprache ist, wie die ihrer nahen Verwandten Massai, das Maa. Der Stammesname leitet sich von Samburr ab, dem traditionellen Lederbeutel, der zum Transport von Fleisch und Honig von den Samburu auf dem Rücken getragen wird. Ihre Lebensgrundlage ist das Vieh, sie ernähren sich von dessen Milch, manchmal vermischt mit Blut. Außerdem werden Wurzeln und Rinde zu Suppen verkocht. Nur zu besonderen Anlässen gibt es Fleisch. Die portablen Häuser der Samburu bestehen aus Schlamm oder Fellen und Grasmatten, die von Pfählen getragen werden. Auf dem Stammesgebiet der Samburu liegt auch ein Nationalreservat, das Samburu National Reserve. Unterbrochen von einigen felsigen Hügeln ist die Landschaft geprägt von offener Grassavanne und Dornbuschsavanne. Die Lebensader des 40 Quadratmeilen großen Reservats ist der Uaso Nyiro-Fluss.






